Invertersysteme Genius

Genius HWI / MFI

Das Genius-System ist ein modulares Steuerungssystem bestehend aus einem Karteneinschub für mehrere Einsteckmodule und verschiedene Softwarepakete. Die CPU- und Schweißablaufkarte bildet das Grundsystem der Genius-Steuerung. Durch weitere Hardwaremodule wie z.B. Feldbuskarten oder E/A-Karten ist dieses Gerät sehr anpassungsfähig. 

Zusätzlich ermöglichen die verschiedenen Softwarepakete dieses System sehr flexibel einzusetzen. Dieses Genius-System ist in verschiedenen Inverterbauformen integriert.

 

Genius HWI

Bei dem Genius HWI-Inverter ist die Genius-Steuerung direkt auf das bewährte HWH-Leistungsteil der HWI28er Baureihe aufgesetzt. Diese Baureihe steht in den Leistungsbereichen von 30kVA bis 360kVA zur Verfügung. Fordern Sie unseren Produktkatalog an und schauen Sie sich die genauen Produktbeschreibungen der Ausführungsvarianten an. Unseren Katalog können Sie in unserer Vertriebsabteilung bestellen.

 

 

Genius MFI

Bei dem GeniusMFI-Inverter wurde ein neues Leistungsteil entwickelt, wobei hier insbesondere die Anforderungen aus der Automobilindustrie berücksichtigt worden sind. Die Genius-Steuerung ist hier integrierter Bestandteil des Systems. Dieses System steht mit 80kVA Leistung zur Verfügung. Eine Ethernetschnittstelle ist serienmäßiger Bestandteil der Genius-Steuerung; mit dieser Schnittstelle können alle Geräte miteinander vernetzt werden. Die Leistungsanschlüsse befinden sich bei diesem System auf einer Seite.

 

Mehr Informationen zum Thema Automotive und Inverter finden Sie im Bereich Automotive und in unseren Anwendungsbeispielen.

 

Option: AMC


Der Aluminium Mode Classic ist eine optionale Funktion des Genius-Mittelfrequenzschweißsystems. Diese Funktion ist als Aluminium-Parameter in der XPegasus als ein weiterer Regelmodus in den Schweißablauf eingebettet.
Die Bedienung erfolgt kompakt über eine zusammenhängende Bedienseite durch die Bedienoberfläche. Das Regelmodul gibt einen Kraftprofilsollwert an das Werkzeug weiter. Parallel dazu wird der Stromablauf zeitlich so gesteuert, dass über den Spannungsmesskanal eine geeignete Vorkonditionierung überwacht wird. Ist diese erreicht, erfolgt der eigentliche Strompuls und der weitere Kraftprofilablauf bis zum Ende der Schweißung.