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HARMS & WENDE

Stromarten beim Widerstandsschweißen

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Wechsel- und Gleichstrom. In älteren Maschinen und Anlagen findet man noch netzfrequente Systeme in der Ausführung […]

Stromarten beim Widerstandsschweißen

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Wechsel- und Gleichstrom. In älteren Maschinen und Anlagen findet man noch netzfrequente Systeme in der Ausführung Wechselstrom (50 bzw. 60 Hz). Dazu benötigt man ein Thyristorleistungsteil und eine konventionelle Schweißsteuerung, z.B. FiliusACS, Ratia73 oder GeniusACS. Ein zweiter, wenn auch äußerst seltener Vertreter des Wechselstroms ist Niederfrequenz oder Frequenzwandler.

Gleichstrom kann über Dreiphasen-Sekundärgleichrichter (6-Pulsschaltung) oder Einphasen-Doppelweg-Sekundärgleichrichter erzeugt werden. Im ersten Fall müssen drei Thyristorleistungsteile und eine Steuerung mit drei Zündausgängen (Ratia73 R2) eingesetzt werden.

Die meisten Einsatzgebiete findet der mittelfrequente Gleichstrom, der durch die Kombination Inverter und MF-Transformatoren mit Sekundärgleichrichter (z.B. Inverter GeniusMFIxxx oder GeniusHWI xxx und den entsprechenden Mittelfrequenz-Transformatoren) erzeugt wird.

Für alle möglichen Stromarten finden Sie bei HWH die passende Steuerung und das entsprechende Leistungsteil. Mit den Bedieneinheiten Filius, XComand und der Oberfläche XPegasus finden Sie sogar ein einheitliches Programmierkonzept, unabhängig von der Stromart.

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