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HARMS & WENDE

Widerstandsschweißen mit Kondensatorentladung

Die Experten der Arbeitsgruppe befassen sich mit dem „Widerstandsschweißen mit Kondensatorentladung”. Das bisherige Nischenverfahren, hauptsächlich beim Buckelschweißen im Einsatz, ist […]

Widerstandsschweißen mit Kondensatorentladung

Die Experten der Arbeitsgruppe befassen sich mit dem „Widerstandsschweißen mit Kondensatorentladung”. Das bisherige Nischenverfahren, hauptsächlich beim Buckelschweißen im Einsatz, ist in den letzten Jahren weiter detaillierter untersucht wurden und die Anzahl der Anwendungen sind stark gestiegen. Die Arbeitsgruppe 3.5 hat sich zum Ziel gesetzt, diese neuen Erkenntnisse und Erfahrungen auf diesem speziellen Gebiet der Widerstandsschweißtechnik in Form von DVS-Merkblättern den Anwendern zugänglich zu machen. Dabei wird versucht, auch komplizierte Sachverhalte verständlich zu erklären bzw. Empfehlungen zu geben.

Davon können insbesondere klein- und mittelständische Betriebe ohne eigene Forschungs- und Verfahrensabteilung profitieren. Darüber hinaus erfolgt in den Gruppen ein reger Erfahrungsaustausch zu aktuellen schweißtechnischen Themen und Problemen aus Forschung und Industrie. Dazu zählt auch der regelmäßige Bericht der Forschungsinstitute über laufende Forschungsvorhaben und die Anregung und Begleitung neuer Untersuchen zu ungeklärten Problemstellungen. In der Gruppe V 3.5 sind erfahrene Fachleute aus Forschung und Industrie vereint, Hersteller von Maschinen, Schweißanlagen und Anlagenkomponenten, Beratungs-, Forschungs- und Prüfeinrichtungen sowie Anwender der Widerstandsschweißtechnik.

Das Merkblatt DVS 2911 „Kondensatorentladungsschweißen – Grundlagen, Verfahren und Technik“ kann von jedem DVS-Mitglied auf der DVS Homepage geladen werden.  Ein anderer Schwerpunkt ist die Betreuung von IGF Forschungsprojekten in diesem Technologiebereich.

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